Die Jahrgänge 8 und 9 verfolgten in der Aula das englischsprachige Stück „Sticks and Stones“ der Theatergruppe White Horse Theatre, das von der Fachschaft Englisch organisiert wurde. Der Titel nimmt Bezug auf das Sprichwort „Sticks and stones can break your bones, but words can crush your soul“ und führte die Zuschauerinnen und Zuschauer eindringlich in das Thema Mobbing ein.
Am 23. Januar 2026 feierten wir nachträglich an unserer Schule den Deutsch‑Französischen Tag, der jedes Jahr am 22. Januar an die Unterzeichnung des Élysée‑Vertrags im Jahr 1963 erinnert. Dieser Vertrag steht für die enge Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich und erinnert uns daran, wie wichtig gegenseitiges Verständnis und Zusammenarbeit sind. Die Veranstaltung bot Gelegenheit, die kulturellen Verbindungen beider Länder zu würdigen und das Interesse an der französischen Sprache zu stärken.
„Sprache übt eine verborgene Macht aus, wie der Mond auf die Gezeiten.“ (Rita May Brown, amerikanische Schriftstellerin)
Im Rahmen des kreisweiten Programms Wir Machen Kultur (WMK) durfte die Klasse G9b der Rhenanus-Schule eine ganz besondere Erfahrung machen: eine Schreibwerkstatt mit dem bekannten Slam-Poeten Felix Römer. Geleitet wurde das Projekt von der UBUS-Kraft Max Balken.
Vom 24. bis zum 26. März machten die Lateinschüler der G10a/G10b der Rhenanus Schule eine spannende Kursfahrt nach Trier. Begleitet wurden wir von Herrn Czelinski-Uesbeck und Herrn Balken. Neben historischen Sehenswürdigkeiten standen auch gemeinsame Spieleabende auf dem Programm.
Am ersten Tag haben wir uns schon früh am Zug getroffen. Obwohl die Lehrer zu spät zum Treffen am Zug kamen [Kommentar Bal/Cze: 1 Minute !], sind wir gegen Nachmittag in Trier angekommen.
Ich weiß es, aber ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll. Diesen Satz hört man als Lehrer oder Lehrerin öfter. Die Reaktion auf diese Äußerung ist meist: „Wenn du es nicht ausdrücken kannst, dann weißt du es auch nicht“ und damit ist das Grundproblem kurz umrissen. „Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt“, so sagte es der Philosoph Ludwig Wittgenstein. Über Dinge, die ich nicht in Worte fassen kann, kann ich nicht nachdenken geschweige denn, meine Gedanken und Gefühle mit anderen teilen.
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