Rhenanus-Schule
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Im Huhngraben 2

Streiflichter

Am Donnerstag, den 18.10.2018, konnten Rhenanus-Schüler und Schülerinnen wieder einmal einen Einblick in die Arbeitswelt gewinnen: Sieben Vertreter und Vertreterinnen von der Diploma-Hochschule, der BKK, der VR -Bank, vom Autohaus Stöber und der Bundespolizei führten mit ihnen lebensnah simulierte Vorstellungsgespräche durch, würdigten ihre Bewerbungsmappen kritisch, erläuterten Berufsbilder und gaben den Schülerinnen und Schülern Ratschläge für den Weg ins Berufsleben.

Mit den Worten „Wenn aus Freiheit Unfreiheit wird, muss man was dagegen unternehmen“, eröffnete Stefan Heuckeroth-Hartmann vom Arbeitskreis Grenzmuseum einen Gesprächsabend, der im Zeichen der Auflehnung gegen eine Diktatur stand. Mit den Worten „Wenn aus Freiheit Unfreiheit wird, muss man was dagegen unternehmen“, eröffnete Stefan Heuckeroth-Hartmann vom Arbeitskreis Grenzmuseum einen Gesprächsabend, der im Zeichen der Auflehnung gegen eine Diktatur stand.

Am Dienstag, den 25.09.18, sind die Klassen 7R und 7Ga mit Frau Henke-Booß und Herr Hermann der Rhenanus-Schule BSA nach Kammerbach zur Biogasanlage von Maike und Kim Fasshauer gewandert. Dort haben wir uns den Bauernhof angeschaut. Dort wurde uns viel über Kühe,Landwirtschaft und vor allem über die Biogasanlage erklärt. Uns wurde zum Beispiel erklärt, wie so eine Biogasanlage funktioniert und wofür sie da ist.

Wenn sympathische junge Leute dieser Tage Passanten auf dem Marktplatz ansprechen, wollen sie keine Verkaufsgespräche führen. Aber um Themen wie Handel und Dienstleistungen, Gastronomie und überhaupt das Ambiente der Kernstadt geht es bei den zehnminütigen Interviews durchaus – und um Vieles mehr, was sich mit dem Ziel einer „Vitalen Innenstadt“ verbinden lässt.

„Vielen Altstädten droht der ökonomische Tod“, verkündete kürzlich die Tageszeitung DIE WELT – und war dabei um aufmerksamkeitsheischende Alliterationen nicht verlegen:
„Leerstand unter gotischen Giebeln. Renaissance mit Ramschläden. Die Verödung reicht von den Holländerhäusern im friesischen Friedrichstadt bis zum Fachwerk in Hannoversch Münden. (...) So droht vielen Innenstädten, auch schönen, statt des architektonischen der soziale und ökonomische Tod.“

„Lehrer brauchen immer Tafeln - zur Not auch, um sich dahinter zu verstecken“, scherzt Michaela Deutschmann-Weise von der Schulleitung der Rhenanus-Schule. Heute aber dient die in der Sporthalle aufgebaute Tafel der Orientierung: Kultusminister Dr. Alexander Lorz ist angereist, um sich unter anderem über die Arbeit des Schulsportzentrums der Rhenanus-Schule zu informieren. Und so wird ihm und vielen weiteren Gästen das volle (Sport)-Programm präsentiert:
Vom Sichtungstraining in der Grundschule über Talentfördergruppen in der Mittelstufe und die Sport-Leistungskurse in der Oberstufe samt angebundener Kurse in Ski-Alpin, Kanu und Rudern – bis hin zur Möglichkeit für Absolventen, ihr Freiwilliges Soziales Jahr am Schulsportzentrum zu verbringen, gefördert u.a. von der VR-Bank.

„Solche bunten Götter hatten die Römer, echt jetzt?“ Die Rhenanus-Lateiner der Jahrgänge 7 und 8 staunen nicht schlecht, als die Führerin im Xantener „RömerMuseum“ ihnen einige äußerst farbenfrohe Skulpturen zeigt.
Sonst sind antike Statuen doch immer ganz weiß und wirken so vornehm? Die Expertin weiß es besser: „Die ursprünglich bunten Farben sind über die Jahre nur vom Regen abgewaschen. Aber das heutige Weiß der Figuren lässt sie natürlich schon sehr edel wirken.“ Damit macht sie die Schüler/innen auf ein Missverständnis aufmerksam, dem im 18. Jahrhundert womöglich auch schon der Archäologe und Kunsthistoriker J. J. Winckelmann aufgesessen ist: „Stille Einfalt, edle Größe“ waren für ihn die markantesten Merkmale der Antike.

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