Rhenanus-Schule
37242 Bad Sooden-Allendorf
Im Huhngraben 2

Streiflichter

Bei den diesjährigen Bundesjugendspielen an der Rhenanus-Schule erreichten 51 Mädchen und ebenfalls 51 Mädchen eine Ehrenurkunde, eine Siegerurkunde errangen 71 Mädchen bzw. 78 Jungen. Teilgenommen hatten etwa 400 Schüler/innen.

In den Einzeldisziplinen räumten insbesondere die Schüler/innen der Klasse G10a ab. Sie erkämpften in acht Wettbewerben die höchste Punktzahl: 

 Im Sprint über 100 m siegte Colin Ansorge bei den Jungen und Carolin Schlung bei den Mädchen, im Weitsprung Colin Ansorge und Amelie Wachsmuth, im Kugelstoßen bzw. Werfen (KG4 bzw. B200) Michael Neuenroth und Carolin Schlung. 

Auf der Mittelstrecke setzten sich erneut Colin Ansorge und Amelie Wachsmuth durch.

Drei Höchstpunktzahlen erkämpfte die Klasse G6a: Lennart Göbke über 50 Meter, Max Achtelik im Schlagballwurf (B 80) sowie Nelly Engler im Hochsprung. Bei den Mädchen liefen über 50 Meter Fiona Hüge (G5a) und über 75 Meter Paulina Platner (G9a) allen anderen davon. Maxim Sawitzki (R9) erreichte die Top-Punktzahl über 75 Meter bei den Jungen. 

Filip Rode (H8) entschied den Hochsprung-Wettbewerb der Jungen für sich, Anna Hobert (G7a) den Schlagballwurf (B 80) bei den Mädchen und Luka Mihalic (R10b) den Wurfwettbewerb bei den Jungen (B 200).

Begegnung mit einer anderen Prüfungskultur

Sie ist wahrscheinlich eine der strengsten und am stärksten regulierten Prüfungen, die deutsche Schüler/innen erleben: das „Cambridge English Certificate Exam“.

Während der mehrstündigen schriftlichen Prüfungen hat absolute Ruhe zu herrschen. Abweichungen davon führen zum Ausschluss vom Examen. Selbst das Mitbringen kohlensäurehaltigen Mineralwassers ist verboten, denn das Zischgeräusch beim Öffnen der Flaschen könnte die anderen Kandidaten in ihrer Konzentration beeinträchtigen. Stilles Wasser hingegen ist erlaubt, aber auch nur in durchsichtigen Behältern ohne jede Aufschrift.

Beschriftungen auf der Kleidung, den Schreibutensilien oder wo auch immer sonst führen ebenfalls zum Ausschluss. No chance for cheating.

Rhenanus-Oberstufenschüler besuchten die Diploma-Hochschule

Nein, man braucht kein Mandarin zu sprechen, um an der „Diploma“ studieren zu können. Und nein, das Fach „Sicherheitsmanagement“ ist kein Studiengang für angehende Türsteher. Mit den abwegigsten Mythen räumt Frau Prof. Zilling, die Präsidentin der staatlich anerkannten Privathochschule, gleich zu Beginn ihres kurzweiligen Vortrags vor Rhenanus-Oberstufenschülern auf.

Anderes hingegen treffe durchaus zu: Die Hochschule bietet ein Studium ganz ohne Numerus Clausus, und das in fünf Fachbereichen und dreißig Studiengängen – darunter so populäre Disziplinen wie BWL, Tourismus- und Medien-Management, Gestaltung, Soziale Arbeit, Ingenieurwesen, Angewandte Psychologie – oder eben auch Sicherheitsmanagement. Dazu aber später mehr.

Wie man Crêpes in Bücher verwandelt

Auf einem Marktplatz Bücher zu verkaufen, dürfte ein sehr zähes Geschäft sein. Hunger aber haben Menschen immer wieder: Da rollt der Rubel.

Mit Menschenkenntnis und Geschäftssinn haben die Mitglieder des Fördervereins der Rhenanus-Schule einen Weg gefunden, wie man den Appetit auf Süßes mit der Förderung der Lesefreude verbinden kann.

Auf ihrem Stand auf dem Marktplatz boten die Aktivist/innen des Vereins den Passanten auch an diesem Erntefest-Donnerstag wieder eine Auswahl von ca. 60 brandneuen Kinder- und Jugendbüchern an. Die Besucher waren gebeten, den Ankauf dieser Werke durch eine Spende von jeweils 5 Euro zu unterstützen, damit die Bücher der Lernwerkstatt der Rhenanus-Schule gestiftet werden können. Die Differenz zum jeweiligen Vollpreis trägt der Förderverein dabei aus seinen eigenen Mitteln. Dazu später mehr.

Plakataktion zum "Boys‘ and Girls‘ Day"

„Alle relevanten Inhalte sind vorhanden. Sehr kreativ, dabei ordentlich und übersichtlich gestaltet. Die jeweiligen Tätigkeiten sind anschaulich und gut nachvollziehbar dargestellt.“ Die Jurorinnen Franziska Meister und Meike Fasshauer sind durchaus zufrieden mit den Plakaten zum Boys‘ and Girls‘ Day. Die Rhenanus-Schüler/innen des Jahrgangs 7 hatten - wie in jedem Jahr - den Auftrag, die Eindrücke und Erkenntnisse, die sie im Laufe dieses Tages gewonnen haben, durch die Gestaltung eines ansprechenden Plakates zu reflektieren.

Die Aufführung „Das Schloss an der Friedhofsmauer“

Bereits vor etwa zweieinhalb Jahren inszenierte die Theatertruppe von Isabelle Stern ein Stück, in dem eine Phalanx aus Bösewichtern im Mittelpunkt stand:
Unvergesslich geblieben ist dabei eine amüsante Szene, in der die furchtbar frustrierten Fürsten der Finsternis in einem Stuhlkreis beieinander sitzen, um sich von einem weißgekleideten Engelchen mittels psychotherapeutischer Phrasen seelisch wieder aufbauen zu lassen, nachdem sie offenbar allen Sinn für das Satanische verloren hatten.
Diese Therapie gegen diabolische Depression scheint nachhaltig geholfen zu haben, denn in der aktuellen Inszenierung der Stern-Truppe – „Das Schloss an der Friedhofsmauer“ - steht das Böse wieder in voller Blüte:

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