Ausflug in das ROEMER- und Pelizaeus-Museum in Hildesheim (Bericht der Schülerredaktion)

Am 02. Februar 2010 haben die 6-ten Klassen der Förderstufe einen Ausflug nach Hildesheim in das Roemer- und Pelizaeus-Museum gemacht.
Das Museum hat seinen Namen daher, dass Herr Pelizaeus ein Hildesheimer war und die meiste Zeit in Ägypten bei Ausgrabungen verbrachte.
Eintrittskarte








Durch Herrn Pelizaeus hat das Museum auch die meisten Ausstellungsstücke bekommen, die er von seinen Reisen mitgebracht hatte. Am Anfang hat uns die nette Frau vom Museum eine Kalksteinfigur erklärt. Der Auftraggeber war wohl ein hohes „Tier“ gewesen. Leider ist uns kein Pharao über den Weg gelaufen. Anschließend schauten wir uns verschiedene Kleinplastiken an. Bier und Brot, Grundnahrungsmittel im Alten Ägypten, das kam uns bekannt vor. Weiter ging der Weg zu den Heiligtümern der Ägypter. Für fast jede Gelegenheit gab es einen anderen  Gott. Wer kann da bloß noch durchschauen.
In dem Museum befanden sich auch Ausstellungstücke, wie man sie in Ägypten als Möbel benutzte. Alte Hocker, wie wir sie uns heute kaum noch vorstellen können.
Dort war auch ein Modell im Kleinformat von einem Haus eines wohlhabenden Beamten (LehrerInn Winken). Wir konnten Gerätschaften, Armreifen und Schmuck bestaunen. Weiter ging es nun in das „Gruselkabinett“.
Huuch. Waschechte Mumien! Die verschiedenen Sarkophage waren sehr schön bemalt und wir konnten die Hieroglyphenschrift wiedererkennen. Die Toten wurden in drei Sarkophagen bestattet, die ineinander verschachtelt waren, ähnlich wie bei einer "Babuschka".
Besonders berührt waren wir von der Mumie von einem kleinen Kind.

Wir fragten unserer Führerin in der 1 ½ Stunde „Löcher in den Bauch“. Leider war die Zeit im Museum echt zu kurz bemessen.


Carolin, Klasse G6b

(Bericht der Schülerredaktion Klasse G6b)